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Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma RISTMA Immobilien GmbH

Mit dieser Verkaufsofferte bietet die Firma RISTMA Immobilien GmbH, Wacholderweg 10, 30938 Burgwedel (im Folgenden „die Maklerfirma“ genannt) Ihnen das vorbezeichnete Objekt und zugleich unsere Dienste als Makler an.

1. Weitergabeverbot
Sämtliche Informationen der Maklerfirma einschließlich der Objektnachweise sind ausschließlich für Sie als Kunden bestimmt. Der Inhalt ist vertraulich. Dem Kunden ist es ausdrücklich untersagt, die Objektnachweise und Objektinformationen ohne ausdrückliche Zustimmung der Maklerfirma, die schriftlich eingeholt werden muss, an Dritte weiterzugeben. Verstößt der Kunde gegen diese Verpflichtung und schließt der Dritte oder andere Personen, an die der Dritte seinerseits die Informationen weitergegeben hat, den Hauptvertrag ab, so ist der Kunde verpflichtet, der Maklerfirma die mit ihm vereinbarte Provision zuzüglich Mehrwertsteuer zu entrichten. Ein Vertrag mit der Maklerfirma  kommt zustande, wenn der Kunde von diesem Angebot Gebrauch macht, zum Beispiel, wenn der Kunde mit der  Maklerfirma oder dem Eigentümer in Verbindung steht.

2. Sorgfaltspflichten
Der Maklerfirma obliegt eine Sorgfaltspflicht. Sie prüft alle Angebote vor Weitergabe an den Kunden. Bei aller Sorgfalt kann die Maklerfirma keine Gewähr dafür übernehmen, dass alle Angebotsangaben korrekt sind und das Objekt im Augenblick des Zuganges noch verfügbar ist.

3. Provision
Die Courtage in Höhe von 4,25 % zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer ist bei notariellem Vertragsabschluss verdient und fällig und vom Käufer an die Maklerfirma zu zahlen. Der Maklerfirma steht mit Abschluss des notariellen Kaufvertrages ein unmittelbarer Zahlungsanspruch gegenüber dem Käufer selbst dann zu, wenn sie bei dem Kaufvertrag nicht zugegen war.  Die Provision ist auch verdient und fällig bei sog. Kombinationsgeschäften, z.B. wenn der Käufer das Objekt vertragsmäßig mit einem Mietkauf erwirbt, d.h. zuerst anmietet und dann später kauft. Die Provision ist dann in Höhe von 4,25 % fällig. Bei reiner Anmietung, hierzu gehören auch Teilflächen, ist eine Courtage in Höhe von höchsten drei Netto-Monatsmieten zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer bei Abschluss des Mietvertrages verdient und fällig, selbst wenn der Makler bei Vertragsabschluss nicht mitgewirkt hat.

3.1. Provisionssätze der Objekte
Sofern nichts anderes vereinbart wurde, oder etwas anderes als marktüblich anzunehmen ist, gilt bei Kauf eines Objektes ein Provisionssatz von 4,25 % von dem gezahlten Kaufpreis für den Nachweis und/oder die Vermittlung des Objektes. Bei dem Nachweis von Vermietungen von Wohnungen beträgt die Provision 2 Netto-Monatsmieten, bei dem Nachweis von Vermietungen von Gewerbeobjekten 3 Netto-Monatsmieten. Bei dem Nachweis des Erwerbes in der Zwangsversteigerung beträgt die Provision 4,25 %. Zu allen Provisionen ist zusätzlich die Mehrwertsteuer zu zahlen.

3.2. Provisionssätze besonderer Objekte
Der Käufer kann mit der Maklerfirma bei besonderen Objekten eine marktübliche Courtage vereinbaren. Zu den besonderen Objekten zählen auch Firmen oder Gesellschaften, deren wesentlicher Wert sich aus einer Immobilie ergibt. Als Nettoeinkaufswert wird nicht der von dem Käufer an den Verkäufer gezahlte Betrag, sondern der Objektwert verstanden. Der Objektwert ergibt sich im Zweifel aus dem vom Käufer an den Verkäufer gezahlten Betrag und den vom Käufer übernommenen Verbindlichkeiten aus der Schlussbilanz.

4. Kosten des Erwerbs
Die Maklerfirma trägt keine Kosten, die bei dem Erwerb oder der Vermietung von Objekten entstehen.

5. Doppeltätigkeit
Die Maklerfirma darf sowohl für den Erwerber (Käufer/Mieter) als auch für den Anbieter (Verkäufer/Vermieter) tätig sein.

6. Vertragsfreiheit
Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen schließen nicht das, dass zusätzlich zwischen der Maklerfirma einerseits und dem Erwerber/Mieter andererseits Vertragsverhandlungen stattfinden können. Diese bedürfen zu Ihrer Gültigkeit der Schriftform. Hierbei genügt auch eine einseitige Erklärung per eMail oder Fax, sofern dieses Angebot marktüblich ist und anzunehmen ist, dass der Vertragspartner diese Erklärung auch annehmen will.

7. Haftungsbegrenzung
Die Haftung der Maklerfirma wird auf grob fahrlässiges oder vorsätzliches Verhalten seiner Geschäftsführung und seiner Angestellten begrenzt.

8. Gerichtsstand
Sind Maklerfirma und Kunde Vollkaufleute im Sinne des Handelsgesetzbuches, so ist als Erfüllungsort für alle aus dem Vertragsverhältnis herrührenden Verpflichtungen und Ansprüche der Firmensitz der Maklerfirma als Gerichtsstand vereinbart.

9. Salvatorische Klausel
Sollte eine oder mehrere der vorstehenden Bestimmungen ungültig sein, so soll die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt werden. Dies gilt auch, wenn innerhalb einer Regelung ein Teil unwirksam ist, ein anderer Teil aber wirksam bleibt. Die jeweils unwirksame Bestimmung soll zwischen den Parteien durch eine Regelung ersetzt werden, die den wirtschaftlichen Interessen der Vertragsparteien am nächsten kommt und den anderen vertraglichen Vereinbarungen nicht zuwider läuft.